www.mamboteam.com
 
 

sMOTIVE Glossar für Facility Management und Instandhaltung

Andere Lexika sind hier verfügbar

Es sind 439 Einträge im Lexikon.
Nach Lexikon-Einträgen suchen (Nur normale Begriffe sind erlaubt)
Beginnt mit Enthält Exakter Begriff Klingt wie Tick to search all glossaries
Alle A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W Ü Z
Begriff Definition
Dach und Fach

Der Begriff Dach und Fach wird im Facility Management zur Beschreibung der Tätigkeiten am Bauwerk selber verwendet. Ofmals sind hier die Gebäudetechnikelemente nicht enhalten, diese werden unter dem Begriff Technik gebündelt.

x
Datenmigration

Unter Datenmigration versteht man das Migrieren von Datem von einer Datenbank zu einer anderen.bei einer Softwareumstellung oder bei einem Releasewechsel werdn oft Datenmigrationen  benötigt. sMOTIVE bietet dies als Dienstleistung an. Kunden mit einem Wartungsvertrag können in der Regel Ihre Daten selber von einem Release zum nächsten migrieren.

x
DCF (Discounted Cashflow) Verfahren

Die DCF-Methode ist eine Variante des Ertragswertverfahrens. Sie eignet sich vor allem für die Bewertung börsennotierter Gesellschaften. Für andere Unternehmen ist dieses Verfahren weniger geeignet, da es anhand der möglicherweise nicht vollständigen Datenbasis schwierig ist, das zu bewertende Unternehmen mit entsprechenden börsennotierten Unternehmen zu vergleichen.

Was zählt: Cash-Flow statt Gewinn

Im Unterschied zum Ertragswertverfahren werden hier nicht die zukünftigen Gewinne, sondern der zukünftige Cash-Flow mit dem Kapitalisierungszinsfuß abgezinst. Die Finanzierungsstrukturen werden hier also stärker berücksichtigt. Der Cash-Flow ist wie der Geldbeutel eines Unternehmens. Er zeigt an, wie viel eigen erwirtschaftetes Geld dem Unternehmen für Investitionen, Kredittilgung, Steuern, den Ausgleich von drohenden Liquiditätsengpässen usw. zur Verfügung steht.

Für die Berechnung des Cash-Flows gibt es unterschiedliche Verfahren. Er kann sich beispielsweise aus der Gewinn- und Verlustrechnung ergeben und ist, vereinfacht gesagt, die Differenz zwischen unternehmensbezogenen Einnahmen und unternehmensbezogenen Ausgaben innerhalb eines bestimmten Zeitraums. Der Cash-Flow sagt mehr über die Finanzkraft eines Unternehmens aus als der Gewinn. Beispiel: Wird ein Produkt oder eine Leistung verkauft, verbucht das Unternehmen einen Gewinn. Allerdings ist damit noch nicht gesagt, dass der Kunde das Geld auch tatsächlich überwiesen hat. Der Cash-Flow ist daher genauer: Er drückt den tatsächlichen Zahlungsmittelüberschuss eines Unternehmens aus, der den Eigenkapital- und Fremdkapitalgebern zur Verfügung steht.

Bei der Anwendung des DCF-Verfahrens müssen u.a. zunächst folgende Fragen geklärt werden:

Wie hoch sind die finanziellen Überschüsse (Cash-Flow) des Unternehmens?
Wie lassen die künftigen finanziellen Überschüsse ermitteln?
Wie hoch sollte der Kapitalisierungszinssatzes, insbesondere der Risikozuschlag sein?
Welche subjektiven Wertvorstellungen (Image des Unternehmens, Qualifikaton des Personals usw.) sollten berücksichtigt werden.

Der Cash-Flow wird mit einem gewogenen, also keinem festen, sondern einem gewerteten Kapitalkostensatz abgezinst, um den Gesamtkapitalwert zu erhalten. Den Unternehmenswert erhält man, indem vom Gesamtkapitalwert den Wert des Fremdkapitals abzieht.

Die Rendite-Forderung des oder der Käufer wird von der Bank aufgrund von Marktdaten, insbesondere aus Aktienkursen ermittelt. Je höher das zu erwartende unternehmerische Risiko, um so höher die vom Käufer erhoffte Unternehmensrendite.

detaillierte Zeiterfassung

In den sMOTIVE Produkten ist durchgängig die sMOTIVE Time Zeiterfassung integriert. Sie können aus allen Modulen herraus Zeiten erfassen und übersichtlich in sMOTIVE Time betrachten un zur Weitergabe freigeben. Sie haben detaillierte Monatsansichten der Zeiten pro Mitarbeiter und können Zeitkontierung direkt auf Aufträge, Kostenstellen und Kostenträger vornehmen. Eine Spesenabrechnung ist in sMOTIVE Time auch integriert.

Dienstleistungen nach dem Kauf

Alle Dienste, die vom Lieferanten oder vom Hersteller nach dem Kauf angeboten werden.

DIN

Deutsche Industrienorm

DIX

Deutscher Immobilienindex

Dokumentation

Querfunktion über alle Bereiche des Facility Managements. Siehe Kategorie „Dokumentation˜.

Dokumentationsmanagement

Aufgabe des Gebäudemanagements zur Verwaltung von Dokumenten sowie grafische und alphanumerische Gebäudedaten.

Dokumentenmanagement

Das Dokumentenmanagement wird über Dokumentenmanagementsysteme (DMS) abgebildet. Die Erstellung, Lagerung, Kontrolle und Zuweisung von Dokumenten mit einer detaillierten Bearbeitungshistorie beinhaltet das Dokumentenmanagement. Effizientes Dokumentenmanagement reduziert Kosten, erhöht Produktivität durch leichtes Wiederfinden von Dokumenten. sMOTIVE verfügt über ein eigenes Dokumentanmanagementsystem und bietet parallel hierzu eine Anbindung an Alfresco im Standard an und erweitert bestehende DMS System um Workflowmanagement.

Druckerei

Infrastrukturelle Dienstleistung

DWF

Abkürzung für "Design Web Format"  ein stark komprimiertes Dateiformat für CAD Zeichnungen. DWF-Dateien eignen sich besonders, um Zeichnungen im INTERNET veröffentlichen, betrachten und bearbeiten zu können.

DWG

Standarddateiformat zum Abspeichern von Vektorgrafiken in AutoCAD von AutoDESK

DXF

Drawing Exchange Format

von AutoDESK für AutoCAD entwickelt ist das DXF-Format der derzeit von den meisten CAD-Systemen unterstützte Standard für den Austausch von Vektordaten. Dieses Format ist bereits überholt.

Glossary 2.7 uses technologies including PHP and SQL

Sprachauswahl

Deutsch (Deutschland)English

Suche

Termine

Juni 2013
Mo Di Mi Do Fr Sa So
27 28 29 30 31 1 2
3 4 5 6 7 8 9
10 11 12 13 14 15 16
17 18 19 20 21 22 23
24 25 26 27 28 29 30

Anmeldung