Der „one stop shop“ für CAFM und IWMS - alles aus einer Hand!
Gebäudeinformationsystem
CAFM-Software – FM-Software
Flächenmanagement
Reinigung
Schlüsselmanagement
Instandhaltungsmanagement
Desksharing und Konferenzmanagement
Kundenspezifische Lösungen
Ganzheitlicher Gebäudebewirtschaftungsprozess in einer durchgängigen Informationslandschaft
Das ist die Formel für ein erfolgreiches Facility Management in Ihrem Unternehmen. Flächen- und Energiemanagement, Reinigung und Schlüsselmanagement, Konferenzraummanagement und Desksharing sind nur einige Prozesse, die sich in Speziallösungen innerhalb der sMOTIVE Building Productline abbilden lassen. sMOTIVE Building - die erfolgreiche CAFM- und IWMS-Software.
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Produktgruppe sMOTIVE Building
Die Verknüpfung von grafischen Daten und den darin enthaltenen Informationen mit einer alphanumerischen Datenbankoberfläche bietet die Möglichkeit, eine Vielzahl von Prozessen aus verschiedenen Sichtweisen zu betrachten und abzuwickeln. Der Graphisoft Grafik Editor für Datenbankanbindungen und die AutoCAD-Integration bilden die Schnittstelle zwischen zu allen gängigen CAD-Formaten. Mit diesen Systemen erfolgt die Übernahme der in den CAD-Plänen enthaltenen Informationen in das sMOTIVE Gebäudeinformationssystem.
Möglichkeiten für ein Unternehmen
Im Flächenbewirtschaftungsprozess ist somit die Belegungsplanung nicht nur in Tabellenform möglich, sondern auch eine Varianten- und Belegungsplanung mit Grafikunterstützung. Prozesse, wie das Umzugsmanagement, können innerhalb einer durchgängigen Informationslandschaft ebenso abgebildet werden wie neue Office-Konzepte. Hierzu gehören das Konferenzraummanagement und das Desksharing. Das sMOTIVE Konferenzraummanagement und die Desksharing-Lösung bieten die Möglichkeit, flexible Office-Konzepte praktikabel in Ihrem Unternehmen umzusetzen.
Das Konferenzraummanagement bietet nicht nur die Möglichkeit, Konferenz- und Sitzungsräume zeitnah zu buchen. Auch können Dienstleistungen wie Cateringservice, Reinigung- und Medienbereitstellung sowohl über interne wie auch externe Dienstleister bezogen und abgerechnet werden.

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| Bild: Mit sMOTIVE Web Portal Building Information können alle Gebäude und Objekte komfortabel verwaltet werden |
Verursachergerechte Kostenumlage
Die Verrechnung von Nebenkosten, wie z.B. Heizung und Flächenbereitstellung, können im System abgebildet und zur ergebniswirksamen Verrechnung an kaufmännische Systeme übergeben werden. Durch die detaillierte Umlage von Kosten im Energiemanagement in der Flächenbereitstellung und in der Betriebsüberwachung werden transparente Informationen für die Prozessoptimierung bereitgestellt.
Optimierung und Kontrolle
Die systematisierte Datenstruktur im Energiemanagement lässt weiterhin energetische Gebäudesimulationsszenarien zu, die aussagefähige Ergebnisse für die Energieoptimierung liefern. Die Abwicklung des infrastrukturellen Facility Managements wird nachhaltig durch eine Vielzahl von Werkzeugen unterstützt, zum Beispiel die Planung und Kontrolle von Reinigungsarbeiten über Revierpläne, Reinigungskategorien im Reinigungsmanagement und die flexible Personen- und Ressourcenplanung in der Benutzerverwaltung.
Modularer Aufbau sorgt für Flexibilität
Im Fokus der sMOTIVE Building Productline steht nicht nur die Systematisierung von Daten und deren Abbildung in einer modularen Systemlandschaft. Vielmehr bietet die sMOTIVE Middleware Technologie die Möglichkeit, durch flexible Anpassungen der Workflows in der Software eine optimale Abstimmung zwischen IT-Unterstützungswerkzeugen und dem operativen Tagesgeschäft zu gewährleisten.
Einzelne Komponenten, wie z.B. der Graphisoft Grafik Editor für Datenbankanbindung, das Gebäudeinformationssystem, Reinigungs- oder Schließanlagenmanagement, das Energiecontrolling sowie das Konferenzraummanagement und die Desksharing-Lösung werden in einer medienbruchfreien Lösung als browserbasierte Werkzeuge oder PDA-Lösungen zur Verfügung gestellt.
Praxisgerechte Implementierung
sMOTIVE Building ist auf höchste Leistungsfähigkeit bei größtmöglicher Flexibilität ausgerichtet. Gemäß der 80:20-Regel sind rund 80% der benötigten Funktionalität in der Standardinstallation enthalten, wobei durch einen modularen Aufbau genau die Komponenten zur Verfügung stehen, die am besten für die anstehenden Aufgaben geeignet sind. Nur rund 20% entfallen auf kundenspezifische Anpassungen, was kurze Projektllaufzeiten garantiert: In der Praxis dauert die Implementierung von sMOTIVE Building nur zwei bis drei Monate.
Bei mobilen Lösungen ist neben den Komponenten für den optimalen bidirektionalen Datenaustausch das Endgerät das wichtigste Element. Wir erstellen zu Projektbeginn einen voll funktionsfähigen Prototypen, mit dem schon in einer sehr frühen Projektphase ermittelt werden kann, wie der Datenaustausch in der Praxis funktioniert. Damit können auch Service- und Helpdeskmitarbeiter schon früh in den Realisierungsprozess eingebunden werden. Die fertige Anwendung wird während dieser Phase optimal auf den konkreten Bedarf abgestimmt und findet damit bei den Nutzern später eine hohe Akzeptanz.
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