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Saturday, 31 July 2010
 
 
sMOTIVE Technologie SOA Middleware
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Mobil und flexibel durch leistungsfähige Middleware Technologie (SOA) – die Grundlage für das effiziente Prozessmanagement

sMOTIVE Middleware als Kern (SOA) jeder mobilen und web-basierten Lösung
Individuell zugeschnittene Lösungen
Kurze Synchronisationszeiten der Daten
Modularer Aufbau
Geringer Aufwand bei der Anpassung von sMOTIVE Middleware (SOA)


Außendienstmitarbeiter, die mit Kunden zu tun haben oder die eine anspruchsvolle Aufgabe zu erledigen haben, können es sich nicht leisten, durch eine komplexe Anwendung von ihrer eigentlichen Tätigkeit abgelenkt zu werden. Sie brauchen Hard- und Software, welche sie bei ihrer Arbeit unterstützt, die einfach zu bedienen ist und die ihnen schnell die gewünschten Daten liefert.


Die 80:20-Regel
Obwohl jede Lösung nur dann die gewünschten Ergebnisse bringt, wenn sie genau auf den Bedarf zugeschnitten ist, gibt es doch in jeder Anwendung eine Reihe von Aufgaben, die immer wieder anfallen. sLAB vollzieht deshalb eine strikte Trennung zwischen den allgemeinen und den spezifischen Aufgaben. In der Praxis zeigt sich immer wieder, dass rund 80% einer Lösung aus Standardelementen besteht, nur 20% müssen individuell angepasst oder neu entwickelt werden. Diese 80% sind in der sMOTIVE Productline, in der sMOTIVE Middleware und in Standardszenarien zusammengefasst.
Die sMOTIVE Middleware bildet dabei den Kern jeder Lösung. Sie ist zuständig für die Datenhaltung, die Anbindung an das Unternehmensnetz und die Versorgung der Clients mit Daten. Alle mit sMOTIVE erstellten webbasierten und mobilen Anwendungen basieren auf dieser Systemarchitektur, die schnelle, stabile und genau auf die Bedürfnisse von Anwendern und Unternehmen zugeschnittene Lösungen bietet.

Der sMOTIVE Middleware Server
Herzstück der sMOTIVE Middleware ist der sMOTIVE Middleware Server (SOA). Über Konnektoren stellt er die Verbindung zum Unternehmensnetz her – zu relationalen Datenbanken genauso wie zu ERP-Systemen und anderen Firmensystemen. Auf ihm sind die Daten aller Clients gespeichert, ebenso werden sie auf ihm verwaltet: Der sMOTIVE Middleware Server hält alle Eingaben als Transaktionen fest und übermittelt nur die Transaktionen zwischen Server und Client. Das erlaubt kurze Synchronisationszeiten. Zusätzlich wird die Datensicherheit erhöht, da keine kompletten Datenbestände, sondern nur Änderungen ausgetauscht werden

smotivemiddlewareuebersicht.png

 
 Bild: Die sMOTIVE Middleware bildet den Kern der sMOTIVE Produktlinie


Kurze Entwicklungszeiten durch intelligente Systemarchitektur, modularer Aufbau für Flexibilität
Im Zentrum der sMOTIVE Middleware sitzt die eigentliche Verarbeitungslogik. Sie besteht aus dem Persistance Manager mit Datenbank, dem Object Handler, der für die Systemlogik zuständig ist, dem Transaction Manager, dem Service Player und dem Conflict Handler. Um diesen Kern herum sind die anderen Komponenten angeordnet: Die Exchange Infrastructure für die Anbindung an das Unternehmensnetz, der Communication Layer für den Datenaustausch, das Customizing und natürlich die Anwendungen.
All diese Komponenten sind als geschlossene Module entwickelt. Sie beinhalten die gesamte notwendige Funktionalität und sind komplett von der Gestaltung der Oberflächen getrennt. Eine sMOTIVE Anwendung entsteht, indem Funktionsmodule, Module für die Ablaufsteuerung der Prozesse und Bedienoberflächen, miteinander verknüpft und durch die Beschreibungssprache XML konfiguriert werden. Diese Systemarchitektur bietet viele Vorteile: Einzelne Komponenten lassen sich schnell austauschen, die Anpassung erfordert nur wenig Aufwand, dennoch wird jede Applikation optimal auf die vorhandene Infrastruktur im Unternehmen, für den gewählten Device und die gewünschte Anbindung optimiert.

 

smotive_middleware_sapproze.gif
Bild: Der modulare Aufbau der sMOTIVE Middleware erlaubt die schnelle Anpassung an individuelle Anforderungen

 


Individuelle Standardszenarien
Die komponentenbasierte Systemarchitektur ermöglicht »Individuallösungen von der Stange«. Durch die Kombination von Standardmodulen, die genau definier­te Aufgaben abdecken, und Funktionsbausteinen, die Abläufe steuern, sind wir in der Lage, häufige Aufgaben im Außendienst zu 80% durch Standardszenarien abzudecken. In einem Projekt bilden diese Standardszenarien die Grundlage für eine an­schließende Optimierung an die spezifischen Anforderungen von Unternehmen und Mitarbeitern.

Weil von Anfang an im Projekt ein in wei­ten Teilen voll funktionsfähiger Prototyp vorhanden ist, können die folgenden Anpassungen, die durch Modellierung und Beschreibung, nicht durch Entwicklung er­folgen, unter praxisnahen Bedingungen vorgenommen werden. Das Ergebnis sind Applikationen, die vom ersten Tag an im wirklichen Einsatz ausgereift sind und die durch die enge Einbeziehung der betroffenen Mitarbeiter auch wirklich deren Anforderungen entsprechen. Dennoch sind diese Lösungen nicht starr: Ändern sich die Anforderungen, können die zugehörigen Anwendungen in kurzer Zeit ange­passt werden. Die Individuallösung von der Stange wächst über die gesamte Nutzungsdauer mit.

 
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