Digitalisierung ein großes Wort!

Versteht man unter Digitalisierung die Dinge und Prozesse, die früher auf Papier waren, jetzt in Excel zu bringen?

Die Meinung von sMOTIVE ist ganz klar NEIN!

In einer Welt, mit tagtäglich höheren Anforderungen, die immer schneller wird, die einem kaum Luft zum Atmen lässt, in der Prozesse immer komplexer und enger vernetzt werden, in dieser Welt ist es schwer, den Überblick zu behalten!  Da reicht auch kein Excel mehr aus.

Wir von sMOTIVE haben uns das Ziel gesetzt, genau dort zu helfen. Dafür braucht es aber eine Philosophie, einen Kompass, der einen leitet, um Digitalisierung heute erfolgreich umzusetzen. Wie sieht dies konkret aus?

  • Gib Deinen Mitarbeitern ein Werkzeug an die Hand, das sie akzeptieren und nutzen.
  • Strukturiere die Prozesse so, dass Deine Mitarbeiter ihre Arbeit erledigen können -und das mit Freude.
  • Gib Deinen Mitarbeitern das Gefühl, dass sie etwas Großartiges vollbringen können.
  • Gib Deinen Mitarbeitern ein Werkzeug an die Hand, damit sie gesetzliche Anforderungen erfüllen können.
  • Sei konsequent und zielgerichtet in der Umsetzung der Prozesse.

Aber hilft dies einem Unternehmen jetzt?

Das hört sich alles so an, als würden nur die Mitarbeiter davon profitieren? Aber genau das Gegenteil ist der Fall. Das Unternehmen wird am meisten davon profitieren, wenn Prozesse klar, präzise und valide digital durchgeführt werden! Nur so wird das Projekt erfolgreich und führt zu besseren Kennzahlen, die wiederum bessere Unternehmensentscheidungen ermöglichen. Dies kommt dem Unternehmen und den Mitarbeitern zugute. Wenn man Digitalisierung im Unternehmen durchführen möchte, muss man erkennen, dass die Mitarbeiter das wichtigste Gut sind und das Unternehmen voranbringen. Dies gilt noch mehr in der aktuellen Zeit.

Aber was macht sMOTIVE?

sMOTIVE ist ein Produkt, das Prozesse auf einer modernen Oberfläche abbilden kann und das dabei die Individualität eines jeden Kunden, ohne eine Speziallösung entwickeln zu müssen, respektiert. Die Kunst besteht darin, Bausteine zu definieren, die man individuell zusammensteckt und dabei auf die Bedürfnisse des Kunden eingeht.

2 Beispiele

Wir nennen 2 Beispiele: Das eine Beispiel ist ein Kunde in der öffentlichen Verwaltung und das andere Beispiel ein Retailer mit mehr als 2.500 Filialen in ganz Europa. Auf den ersten Blick haben diese beiden Unternehmen nichts miteinander zu tun, jedoch benutzen beide das gleiche Produkt sMOTIVE mit unserem easyDesk und mobileDesk. easyDesk ist unsere Oberfläche, in der wir individuelle Apps konfigurieren können und der mobileDesk ist die mobile Variante davon. Beide Kunden möchten und müssen digitalisieren, jedoch sind hier der Focus und damit die Ziele unterschiedlich.

Die öffentliche Verwaltung möchte ihre gesamten Anträge und Formulare loswerden. Hier gilt es also, eine einfache Oberfläche und Prozesse zu entwerfen, die keine Schulung benötigen – bei 12.000 Mitarbeitern aber eine echte Herausforderung.

 

Der Retailer hat ein ganz anderes Ziel. Er möchte so kosteneffizient wie möglich arbeiten. Auch hier gilt es, den Mitarbeitern eine möglichst einfache aber bis ins Detail durchdachte Oberfläche zur Verfügung zu stellen. Lange Schulungen sind nicht effizient und deuten darauf hin, dass potentiell viele Fehler gemacht werden.

Die Herausforderung!

Die Herausforderung für die beiden Unternehmen ist trotz unterschiedlicher Prozesse recht identisch. Man muss sich über die Prozesse absolut klar werden und diese kritisch hinterfragen.

Wir von sMOTIVE setzen die Anforderungen nicht nur um, sondern wir erarbeiten gemeinsam mit den Kunden einen Weg, wie eine Umsetzung erfolgen soll. Und genau dies ist auch die größte Herausforderung bei Digitalisierungsprojekten. Das Projektteam muss mehr denn je verstehen, was Mitarbeiter leisten und diese Anforderungen abstrahieren. Digitalisierung ist kein Problem der Software und der Umsetzung, sondern eine Herausforderung an die Planung und Definition des konkreten Prozesses sowie der Abgrenzung und der Ziele des Unternehmens.

Funktionen der Software!

Funktionen der Software sind, z.B., dass man Desktop-Apps wie durch Magie auf ein mobiles Gerät verschieben und dort nahtlos weiterarbeiten kann, dass man offline arbeiten kann oder Scanner und RFID nutzt, dass Bestellungen an ein ERP-System versandt werden, ohne dies jemals gesehen zu haben, etc., alles tolle Funktionen, die die Digitalisierung letztendlich umsetzen. Damit die Digitalisierung aber funktioniert, müssen wir – wie oben beschrieben – die Prozesse erkennen, kritisch hinterfragen und diskutieren.

sMOTIVE ist heute viel mehr eine Unternehmensgruppe, die Kunden berät und als Werkzeug sMOTIVE Softwarelösungen anbietet.

sMOTIVE besteht aus 3 Unternehmen, die in Familienhand geführt werden, der sLAB GmbH & Co. KG, das Herz der Entwicklung, der EuSIS GmbH und der sMOTIVE (Austria) GmbH, die Kunden beraten und Projekte aktiv durchführen.